Politisch korrekte Erziehung: 80.000 Schüler sollen „Rasen rollen gegen Rassismus“

Quelle: Unzensuriert

Im "Kampf gegen Rechts" sollen Schüler nun Rasenmähen und den Erlös spenden. Foto: Screenshot / http://www.schueler-helfen-leben.de

Im „Kampf gegen Rechts“ sollen Schüler nun Rasenmähen und den Erlös spenden.
Foto: Screenshot / http://www.schueler-helfen-leben.de
In einer brav gegenderten Beschreibung lädt der Verein „Schüler helfen Leben e.V.“ am 13. Juli 2017 zum großen Miteinander ein. 80.000 Schüler sollen deutschlandweit an diesem Tag anstatt in die Schule zur Arbeit gehen und den so verdienten Lohn an Gleichaltrige in Südosteuropa und Jordanien spenden. Was sich nach einem von unzähligen linksorientierten, politisch-korrekten Projekten anhört, hat sich dabei eine ganz besondere Werbebotschaft ausgedacht.

„Rasen rollen gegen Rassismus“

Um gleichzeitig Gutes zu tun und seinen Traumberuf zu finden, sollen Schüler an diesem Tag in ihre zukünftiges Lieblingsgebiet reinschnuppern. Kochen, Bauen oder auch Rasenmähen steht dabei ganz oben auf der Liste. Beworben werden die Arbeiten dann mit Slogans wie „Rasen rollen gegen Rassismus“.

Schülergelder für den Kampf gegen Rechts

Während die Aktion Anfang der 1990er Jahre von deutschen Schülern gegründet wurde, um Schülern in Jugoslawien zu helfen, wird heute lautstark gegen Rechts gewettert. Mit dem ursprünglichen Ziel, Schulen wieder aufzubauen oder verarmte Regionen zu unterstützen, hat die Aktion nicht mehr viel gemein. Stattdessen werden die Jugendlichen vom Verein dazu aufgefordert, Plakate zu kleben, Flugzettel zu verteilen und den fragwürdigen Lohn aus einem Rasenmähjob an „Schüler helfen Leben e.V.“ zu spenden – vordergründig um Gleichaltrigen zu helfen.

Schenkt man den Beschreibungen auf der Webseite allerdings Beachtung, wird der Verdacht genährt, dass die Gelder wohl eher für den allgegenwärtigen Kampf gegen wie auch immer definierten „Rassismus“ eingesetzt werden. Gleich 20 Prozent der Einnahmen gehen in nicht näher beschriebene „Kampagnen, Bildungs- und Aufklärungsarbeit“, über 60 Prozent fließen in die blumig umschriebene „Projektarbeit im Fördergebiet“.

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