Babykatze treten, kiffen und saufen: „Literaturreise“ auf Kosten der Steuerzahler

Quelle: Unzensuriert

Stefanie Sargnagel durfte sich über ein Reisestipendium des Kulturministeriums freuen und berichtete dann freudig übers Saufen, Kiffen und Katzetreten. Foto: Udoweier / Wikimedia CC-BY-SA 4.0

Stefanie Sargnagel durfte sich über ein Reisestipendium des Kulturministeriums freuen und berichtete dann freudig übers Saufen, Kiffen und Katzetreten.
Foto: Udoweier / Wikimedia CC-BY-SA 4.0

Kiffen, saufen und eine Babykatze treten – das alles auf einem als „Literaturreise“ getarnten Ausflug nach Marokko. Die Autorinnen Stefanie Sargnagel und Lydia Haider haben dafür laut Kronen Zeitung sogar noch eine Subvention von je 750 Euro eingestreift und dafür ein literarisches Tagebuch verfasst. Das stößt sicher vielen übel auf, auch der Krone, die mit folgendem Titel aufmachte:

Über eine „Literaturreise“ nach Afrika samt Hasch, Alkohol und Tierquälerei – auf Kosten von uns Steuerzahlern.

„Mit dem Muezzin schmusen…“

Im Artikel erfährt der Leser dann interessante Begebenheiten dieses Trips:

Mit spätbubertärer Freude schreiben dann Lydia Haider, Maria Hofer und die Wienerin Stefanie Sargnagel darüber, wie sie saufen und kiffen. Vom massiven Drogenkonsum oder von „13 Flaschen Wein“ (Zitat) offensichtlich benebelt, berichten die Autorinnen auch, dass sie „alle Tiere hassen“, wie sie „eine Babykatze zur Seite treten“ und „mit dem Muezzin schmusen“…

Steuergeld für zehntägiges Besäufnis

Das Ministerium für Kunst und Kultur bestätigte gegenüber der Kronen Zeitung, dass Lydia Haider und Stefanie Sargnagel dafür je 750 Euro als Reisestipendien erhalten hätten. 1.500 Euro also von den Steuerzahlern abgezweigt – für ein zehntägiges Besäufnis. Da wird es sicher lustig zugegangen sein.

Mit dieser Förderung muss Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) erneut eine fragwürdige Entscheidung verantworten. Schon bei der Ablöse des erfolgreichen Staatsoperndirektors Dominique Meyer durch Plattenboss Bogdan Roščić fiel sein Hang zum Ungewöhnlichen auf. Jetzt ließ er Geld an mittelbegabte, dafür aber offensichtlich dem linksextremen Lager zuzurechnenden Künstlern fließen.

FPÖ-Kultursprecher Rosenkranz kritisiert Vergabekommission

In diesem Zusammenhang erinnerte der freiheitliche Kultursprecher Walter Rosenkranz an seine parlamentarischen Reden, in denen er kritisierte, dass Staatskünstler praktisch in einem Rotationsprinzip Subventionen gegenseitig vergeben würden. Gegenüber unzensuriert.at konkretisierte er:

In der Vergabekommision sitzen zwar immer andere Künstler, doch diese geben Subventionen an jene Künslter frei, von denen sie auch Förderungen bekommen haben.

Der Autor des Kronen-Zeitung-Artikels, Richard Schmitt, forderte am Ende seines Kommentars, Sargnagel und Haider sollten die 1.500 Euro für Frauenhäuser spenden. Daraufhin sprang der Kurier an Seite der Künstlerin und veröffentlichte unter anderem ein Streitgespräch zwischen Sargnagel und Schmitt auf Twitter. Sargnagel:

warum sollte ich m1 literaturstipendium zrückzahlen? es ist für die arbeit an meinem 4. buch. weil ich 1 frau bin?

Darauf Schmitt:

Nein: Weil sie auf einer mit Steuergeld finanzierten Reise kifften, soffen & Babykatzen getreten haben.

„Abtreiben, bevor Hitler Bundespräsident wird“

Stefanie Sargnagel, die eigentlich Stefanie Sprengnagel heißt, ist vor allem eine FPÖ-Hasserin, was sie im Bundespräsidentenwahlkampf unmissverständlich zur Schau stellte. In einem mittlerweile gelöschten Facebook-Posting schrieb sie damals:

ich glaub ich setz die pille ab nur damit ich noch ein paar mal abtreiben kann bevor hitler bundespräsident wird

Lesung für Rechtsbrecher Josef S.

Nicht nur, dass Norbert Hofer mit Adolf Hitler verglichen wurde, gab es fast 1.000 Likes für diese Entgleisung – dazu zählte auch ausgerechnet Corinna Milborn, die Info-Chefin des Fernsehsenders Puls4.

Auffällig wurde Sargnagel auch als Mitstreiterin einer Soli-Lesung für den Rechtsbrecher Josef S., der wegen seiner federführenden Rolle bei den gewalttätigen Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem Akademikerball 2014 verurteilt wurde.

Selbstbezeichnung: „Fäkalpoetin“ und „Nichtsnutz“

Da passt es gut, dass sich die „Künstlerin“ Sargnagel in einem Zeit-Interview selbst als „Fäkalpoetin“ und „Nichtsnutz“ bezeichnet. Autor Thomas Glavinic, der die Linken im Bundespräsidentenwahlkampf zur Mäßigung aufrief, nannte Sargnagel in diesem Zusammenhang einen „sprechenden Rollmops“.

Von Seiten des ideologisch gefestigten SPÖ-Kulturministers kann man daher durchaus verstehen, weshalb diese außergewöhnliche Frau mit Steuergeld in der Weltgeschichte herumgeschickt wird.

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