Herzinfarkt und Schlaganfall könnten leicht verhindert werden

wenn man nicht wartet, bis es zu spät ist…………….

http://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin_K#Funktionen_beim_Menschen

1943 erhielten Henrik Dam für die Entdeckung sowie Edward Adelbert Doisy für die Strukturaufklärung dieser Vitamingruppe K gemeinsam den Nobelpreis für Medizin

Dieses Vitamin K ist für den Menschen wichtig
Blutgerinnung
Knochenstoffwechsel
Zellwachstumsregulierung
Gefäßverkalkung

Gerinnungshemmende Medikamente heben die Wirkung dieses wichtigen Vitamins auf. wie .zB. Marcoumar®, Sintron®)
..man verhindert vielleicht die weitere Thromenbildung, aber

man nimmt in Kauf, daß die Gefäße mehr verkalken als vorher, da das zur Gegenspielung des übersäuerten Blutes der Kalk aus den Knochen geholt, nicht wieder zurücjk zum Knochen geschickt werden kann, sondern daß dieser sich in den Gefäßwänden ansiedelt. Also die Blutgefäße mehr verkalken und der Durchflußquerschnitt noch kleiner wird.
man nimmt in Kauf, daß die Regulierung d. Zellwachstums unkontrolliert abläuft.
man nimmt in Kauf, daß die Knochen entkalkt werden, und nicht wieder aufgebaut werden.

Die herkömmliche Schulmedizin will somit einen weiteren Herzinfarkt ausschließen. Ob das in diesem Fall, wie man oben lesen kann, auf die Dauer gelingt???

Dabei gibt es
http://de.wikipedia.org/wiki/Arginin

eine Aminosäure, namens L-Arginin.
diese Aminosäure verhindert die Verkalkung und wird in Amerika zur Behandlung v. Arteriosklerose eingesetzt, reguliert hohen und niedrigen Blutdruck, es wird im Körper zu NO (Stickoxyd) umgebaut, und ist somit an der Rückbildung d. Arterienverkalkung verantwortlich.
http://www.horusmedia.de/2011-arginin/arginin.php

In Amerika werden in den Kliniken, Patienten, die sich weder eine Stunt-OP noch eine Bypass-OP leisten können, damit erfolgreich behandelt.
Wichtig dabei ist auch, daß der L-Arginin Spiegel im Blut, den ADMA Spiegel im Blut übersteigt. Also ist die Einnahme für jede Person anders zu dosieren.

Für mich ist dies die bessere Lösung.
keine OP mit vielleicht sogar Komplikationen
die Behandlung d. Ursache, und nicht nur blutverdünnende Medikamente, die die Arterioskleorose verstärken,
sondern dort anzusetzen, wo das Problem beginnt.

Dieses ProArgi9 ist im Phy<sicans’Desk Reference = Pharmakatalog für Ärzte genannt.

http://www.aging-no-more.com/high-desert-heart-institute-study.html

Ich habe für mich dies getestet und bin über die Ergebnisse äußerst positiv überrascht.

Wenn Sie sich die selbe Frage stellen, meine TelNr. 0699-17171679 ab 17 Uhr

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Ein Kommentar

  1. Herr Herzinfarkt

    Entnemme ich das aus dem Text richtig heraus, dass die Gefäße bzw. Arterien verkalken? Aber würde dass denn nicht bedeuten, dass ein Herzinfarkt auf langer Sicht eher häufiger in Erscheinung tritt und damit ein gegenteiliger Effekt erreicht wird?
    Spannender Artikel!

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