Die Ursache von Krebs

ORF
Im Studio: Onkologe Christoph Zielinski vom AKH Wien

Christoph Zielinski ist Vorstand der Klinik für Innere Medizin am AKH Wien und Onkologe. Er hat die Betreuung von Barbara Prammer im vergangenen Jahr koordiniert. Im Gespräch mit Armin Wolf wird er zum Stand der Forschung im Kampf gegen Krebs Stellung nehmen.

Die KrebsCoryphäe kennt nur Chemotherapie und Bestrahlung…………………aber Gedanken, wie Krebs entsteht……………..??

Aber wie sieht es wirklich aus……

Dr. Otto Warburg fand die Ursachen von Krebs

Es gibt eine Möglichkeit der Krebsvorbeugung. Sie wurde 1925 durch Otto Warburg (MD, PhD) entdeckt. Dr. Warburg wurde als der größte Biochemiker des 20. Jahrhunderts angesehen; die immense Zahl und der Umfang seiner Entdeckungen qualifizieren ihn zum fähigsten Biochemiker aller Zeiten.“

In den 1920er Jahren trieb Dr. Warburg die Forschung über Atmungsenzyme voran, sowie über bestimmte Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper für die Verwertung von Sauerstoff in den Zellen benötigt. Dies brachte ihm schließlich 1931 den Nobelpreis ein. (Heutzutage werden diese Vitamine und Mineralstoffe „Co-Enzyme“ genannt). Das Nobelpreis-Komitee erwartete von der medizinischen Welt, dass diese von Otto Warburgs wichtigen Krebs- Entdeckungen profitieren würde. Dies wurde jedoch verhindert, indem dieses Wissen – wie so oft – unterdrückt wurde.

Fehlender Sauerstoff in der Zelle verursacht Krebs

Trotz seiner frühen Ehrungen und Erfolge führte Dr. Warburg seine Forschung weiter und konnte somit auch noch in seinen späteren Lebensjahren weitere fundamentale Ergebnisse erzielen. Er durchlief eine erstaunlich erfolgreiche, 60-jährige Karriere in der Wissenschaft. Oft entwickelte Dr. Warburg zusätzlich noch neue Forschungsmethoden. Beispielsweise entdeckte er, wie man den Sauerstoffdruck in einer lebenden Zelle messen kann. Zu diesem Zweck entwickelte er ein spezielles Manometer – eine bedeutende Entwicklung, denn sie führte zu der Erkenntnis, dass eine geringe Sauerstoffkonzentration und geringer Druck in der Zelle immer die Entstehung von Krebs ankündigten.

Die tatsächlichen Krebsbedingungen seit langem bekannt

Die Bedeutung dieser Entdeckung besteht darin, dass sie den wichtigsten funktionellen Auslöser von Krebs isolierte. Anstatt auf einem theoretischen Niveau zu forschen, das viel zu weit entfernt von der physiologischen Realität des Krebses ist, um für praktische Therapien und Vorsorgeprogramme relevant zu sein, beschrieb Dr. Warburg die tatsächlichen Bedingungen in den Zellen, die Krebs verursachten. Dadurch konnten später andere Kollegen funktionelle, praxisorientierte Methoden entwickeln, um die Krebsentwicklung zu hemmen.

Erkenntnisse über Krebs werden unterdrückt

Es ist schockierend, dass kein einziges wichtiges Ergebnis seiner zahlreichen Erkenntnisse von der amerikanischen Forschungsgemeinde zur Vorbeugung, Behandlung und Rückbildung von Krebs eingesetzt wurde. Trotz kritischer Diskussion über die Richtung und die Validität von Warburgs Arbeiten hat niemals ein Wissenschaftler oder Forscher den Wahrheitsanspruch, die Genauigkeit oder Gültigkeit dieser wichtigen Entdeckungen zur Vorbeugung und Heilung von Krebs widerlegt. Sogar heutzutage hat medizinische Übereinstimmung oft wenig mit der Wissenschaft zu tun. Die Politik hat die Anstrengungen vieler Krebsforscher zunichte gemacht.

Hauptursache von Krebs seit sechs Jahrzehnten bekannt

Wir haben uns an die Aussage gewöhnt, „eines Tages“ würden die Ursachen für die Krebsentstehung gefunden werden, und Krebs sei das vorrangige medizinische Rätsel unserer modernen Zeit. Daher ist das Folgende schwer zu glauben:

Dr. Otto Warburg entdeckte und erläuterte ausführlich, dass die vorrangige Ursache für Krebs die verminderte Sauerstoffkonzentration in der Zelle ist. „Wir fanden im Experiment, dass schon eine 35-prozentige Reduktion der Sauerstoffatmung ausreicht, um solch eine Umwandlung während des Zellwachstums hervorzurufen“, bemerkte er 1966 auf einer Konferenz der Nobelpreis-Träger in Lindau.“

Alle Medikamente, so auch die Chemotherapie machen den Körper „sauer“. Übersäuerung im Körper ist der Nährboden für Bakterien, Viren, Pilze usw…..so kann es leicht zu Komplikationen in der Therapie kommen.

Dann ließt man im Buch „Trotz allem gesund“ von Dr. med Klaus Isert
Patientenberichte – Brustkrebs
67-jähriger Mann mit der Diagnose Brustkrebs und Lungenmetastasen
Therapie: Operation und Chemotherapie mit dem Ergebnis, daß die Lungenmetastasen unverändert blieben. Einen zweiten Chemotherapiezyklus lehnte der Patient wegen der schweren Nebenwirkungen ab. Darauf erfolgte die Behandlung mit L-Arginin, Chlorophyll, Antioxidantien und Vitaminen
Ergebnis: deutliche Rückbildung der Metastasen nach kurzer Zeit und vollständiges Verschwinden nach 6 Monaten. Der bereits implantierte Port konnte vollständig entfernt werden.

Jetzt stellt sich die Frage, wann wird der erste Mediziner, der ausschließlich die Schulmedizin vertritt, wegen Kurpfuscherei angeklagt?

Es gibt Medizinnobelpreise, die jahrzehntelang in der Schublade liegen bleiben.
Doch jeder Patient hat ein anrecht, auf die modernste und beste Behanlung. Dieser aus dem Schubladenwissen!!!

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