Napoleon – Pockenimpfung als Menschen-Ausleseverfahren für den Militärdienst

Pocken hat es immer gegeben, zu allen Zeiten, besonders im 17. bis 19. Jahrhundert, bei uns in Europa und in Asien. Nur kräftige, gesunde Menschen mit einem stabilen Immunsystem haben Pocken überstanden. Das russische Infanterieregiment Litauen hatte nur pockennarbige Männer in ihr Regiment aufgenommen. Von denen wusste man, die haben eine gesunde, starke Natur. Und die Sklavenhändler haben ihre Sklaven zuerst gegen Pocken geimpft. Man hat ihnen die Haut aufgeritzt und von pockenkranken Menschen die Bläschen entnommen und aufgetropft. Für diejenigen, die das überstanden haben, haben die Händler gut bezahlt und mit Profit weiterverkauft (Dr. Lobiner).

Jenner und Napoleon haben die Impfindustrie geschaffen! Napoleon hat sehr schnell erkannt, dass die Pockenimpfung eine ideale Möglichkeit bot, um gesunde, strapazfähige Soldaten zu lukrieren, weil nur die gesunden und starken Männer diese Impfung überstanden. So führte er die erste Impfpflicht in Europa ein und auch die Hausnummern. Aufgrund der Hausnummern wusste er, wo rekrutierfähige Männer wohnten. Bei diesen Impfungen ging es also niemals um Krankheitsschutz, sondern ganz im Gegenteil, um ein Ausleseverfahren für kriegstüchtige Männer, denn wer die Pockenimpfung überstanden hatte, war von gesunder, starker Natur und für den Kriegseinsatz geeignet. Diese Männer bekamen Staats- und Militärposten. Napoleon ließ in Frankreich alle Kinder, das Krankenhauspersonal und schließlich seine Soldaten durchimpfen. Durch das Ausleseverfahren „Impfen“ kam einer Art „Säuberungswelle“ gleich. Die Schwachen und Kranken überlebten diese Impfung kaum. Somit konnte man den Menschen erklären, dass diejenigen, welche die Impfung überlebt haben, geschützt sind.

Die Schwachen und Kranken ausrotten: Das wäre ungefähr so, wie wenn man heute die Schwachen und Kranken ausrotten würde. Dann hätten wir nur noch Gesunde. Napoleon war ja keine Menschenfreund, kein Wohltäter, sondern ein hartgesottener Krieger, der gesunde, starke Soldaten brauchte. Menschenrechte interessierten in wenig.

Pockenimpfungszeugnis aus Österreich aus dem Jahre 1856: Die Impflinge musste 7 Tage nach der Impfung beim Impfarzt erscheinen und es wurde bestätigt, dass die betreffende Person mit Schutz-Pockenimpfstoff geimpft worden war und dass diese Person die echten Pocken ordentlich überstanden hat.  Ungefähr 5  von 100 geimpften Personen sind regelmäßig gestorben und 10 weitere waren regelmäßig verunstaltet, blind, taub, gelähmt, schwerst behindert.

Moderne Impfung: Aus einem ursprünglichen Menschen-Ausleseverfahren wurde dann die moderne Impfung geboren. Den Leuten hat man 100 Jahre erklärt, wir treiben die Krankheit von Innen nach Außen. Niemand hat gefragt, ob überhaupt eine Krankheit da ist!

Zwangsimpfung ohne Erfolg: Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. 60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern/Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen.

Furchtbarer Fehler? „Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.“ So Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.

Impfpflicht für Pockenimpfung: 1978 ist in Deutschland die Impfpflicht aufgehoben und untersagt worden. In der Schweiz wurde die Impfung nur in ein paar Kantonen für ein paar Jahre eingeführt.  Und die Schweiz war eines der wenigen Länder, in dem esnie eine Pockenepidemie im Ausmaß von anderen Länden gegeben hat. Und warum war das so? Weil es in der Schweiz keine flächendeckende Pockenimpfung gab! Auch dieser Umstand verdeutlicht: Impfen nützt nichts, sondern schadet. Die Wissenschaft und heutige moderne Medizin sowie die gesamte Impfindustrie hat ihren Glauben an die Pockenimpfung auf diesem wackeligen Fundament von vier Fällen aufgebaut. Bis heute hat das niemand offiziell hinterfragt. Es wird einfach auf dieser Grundlage weiter geimpft.

http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/impfen#Impfkritik_Loibner

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