Depression im Vormarsch

Antidepressiva – Tödliche Nebenwirkungen

Veröffentlichung am 09.12.2013 um 10:54 Uhr / Aktualisierung am 09.12.2013 um 10:54 Uhr

(Zentrum der Gesundheit) – Antidepressiva sollten eigentlich die Stimmung heben. Inzwischen weiss man jedoch, dass sie auch unerwartet zum Tode führen können. Immer länger wird die Liste jener Medikamente, zu deren Nebenwirkungen offenbar auch lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen gehören sollen. Mit Citalopram zählt jetzt auch eines der am häufigsten verschriebenen Antidepressiva zur Kategorie der potentiell tödlichen Psychopharmaka.

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Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tags/depressionen#ixzz2w3ybVhlO

Es werden Psychopharmaka verschrieben, ohne daß ein Vitamin D3 Spiegel gemessen wird.

http://www.welt.de/gesundheit/article122719189/Winter-macht-dumm-muede-und-depressiv.html

Obwohl schon durch Studien belegt, ist das Entstehen einer Depression meistens auf einen Vitamin D3 Mangel zurückzuführen, neben auch anderen lebenswichtigen Mikronährstoffe, die der Körper dringend benötigt.
Die ersten Sonnenstrahlen die, aus dem Cholesterin im Körper durch die UV-B Strahlen das Vitamin D3 herstellen sollten, können dies nicht, da durch Auftragen von Sonnencremen die UV-B-Strahlen gehindert werden auf die Haut einzudringen. Die schädlichen UV-A Strahlen, die tiefer in die Haut eindringen, werden ungehindert des Sonnenschutzfaktors durchgelassen.

Erschreckend ist, daß man laut Studien davon weiß, daß immer mehr Leute einen besorniserregenden Vitamin D Mangel aufweisen, man schneller die zum Teil den Tod verursachenden Psychopharmaka verschreibt, anstelle wirklich der Ursache auf den Grund zu gehen.

Interessant auch der Brief einer Patientin, die nach 13 Jahren Psychopharmaka endlich den richtigen heilenden Weg gefunden hat. Die mit recht sagt, ihr wurden 13 Jahre Leben gestohlen!!!
www.vitamindelta.de/depression.html

Ist diese Entwicklung im Gesundheitswesen nicht schon bedenklich?

Quellenverzeichnis

      (1) Psychiatrische Praxis, Bd. 36, S. 258, 2009, zitiert nach SZ, 26. Januar 2010, S. 16


(2) Eberhardt M.V., Lee C.Y., Liu R.H.: Antioxidant activity of fresh apples. Nature. 2000 (405): S. 903-904
(3) Su K.P.: Biological mechanism of antidepressant effect of omega-3 fatty acids: how does fish oil act as a ‘mind-body interface’? Neurosignals. 2009; 17(2): S. 144-152.
(4) Su K.P.: Mind-body interface: the role of n-3 fatty acids in psychoneuroimmunology, somatic presentation, and medical illness comorbidity of depression. Asia Pac J Clin Nutr. 2008 (17) Suppl 1: S. 151-157
(5) Ghosh A.K., Joshi S.R.: Disorders of calcium, phosphorus and magnesium metabolism. J Assoc Physicians India. 2008 (56): S. 613-621
(6) Schlebusch L. et al.: The effects of an oral multivitamin mineral combination on stress. S Afr Med J. 2000 (12): S. 1216-1223
(7) Tempesta E. et al.: Stereospecific effects of acetylcarnitine on the spontaneous activity of brainstem neurones and their responses to acetylcholine and serotonin. Neu-ropharmacology. 1985 (1): S. 43-50
(8) Papakostas G.I. et al.: The relationship between serum folate, vitamin B12, and homocysteine levels in major depressive disorders and the timing of improvement with fluoxetine. Int J Neuropsychopharmacol 2005 (4): S. 523-528
(9) Surtees P.G. et al.: Depression and Ischemic Heart Disease Mortality: Evidence from the EPIC-Norfolk United Kingdom Prospective Cohort Study. Am J Psychiatry 2008;(165): S. 515-523
(10) Wolters M. et al.: B vitamin status and concentrations of homocysteine and methylmalonic acid in elderly German women. Am J Clin Nutr 2003 (78): S. 765-772
(11) Mead G.E. et al.: Exercise for depression. Cochrane Database of Systematic Reviews 2009, Issue 3. Art. No.: CD004366. DOI: 10.1002/14651858.CD004366.pub4
(12) Jorm A.F. et al.: Relaxation for depression. Cochrane Database Syst Rev. 2008 Oct 8;(4):CD007142.
(13) Leite J.R. et al.: Effect of progressive self-focus meditation on attention, anxiety, and depression scores. Percept Mot Skills. 2010(3): S. 840-848.

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Ein Kommentar

  1. Werner Schneider

    An Alle –

    Depressionen haben ihre Ursache in der Umwelt.
    Das Vitamin D3 steht dazu nur in einem symbolischen Zusammenhang.
    Wenn man das Fleisch dahinvegetierender Kreaturen der Massenzierhaltung verzehrt, gehen natürlich
    auch die biochemischen Verbindungen dieser gequälten Lebewesen auf den Menschen über – auch in
    Verbindungen mit den vielfältigen gesellschaftlichen Rückschritten, die zu beobachten sind, wie Unfrieden in
    Europa, selbstherrliche Medizinforschung an Seuchen wie Ebola, wo überhaupt nicht klar ist, welche eigennützigen oder karrierebedingten Interessen dahinterstehen,
    Die Überalterung der Bevölkerung im Vrbindung mit dem Zulauf an Armut, die Umweltbelastung durch
    Abfallstoffe, das stängige Schrumpfen persönlicher und gesellschaftlich erstsrebenswerter Zukunft, die
    schlechte Ärtzliche Praxis im Umgang mit dem Patienten, die penetrante Luftverschmutzung mit Abgasen
    von Landwirtschaft, Flugverkehr, Privathaushalten, Biogasanlagen, Heizkraftwerken, Strassenverkehr.
    Das alles ist längst keine Bagatelle oder kurzlebige Misshelligkeit mehr, sondern der Alltag im Zentrum
    Europas.
    Das Technische Zeitalter hat seine Beherrschung verloren – weil in wesentlichen Teilen überfrequentiert.
    Die Grundursache heisst Übervölkerung – sie frisst beharrlich jeden Verbesserung der Lebensqualität
    sofort wieder auf und wird dennoch beharrlich ignoriert oder verdrängt.
    Diese Verdrängung, auch ganz allgemein empfunden, von nicht mehr lösbaren Belastungen des Alltags,
    spaltet sich im Unterbewussten in Form der Depression ab, verselbständigt sich und begegnet dem Menschen
    urplötzlich in allen Formen der bewusst werdender Angst.
    Dagegen kann das D3-Vitamin nur wenig ausrichten – so wartet die Mehrheit geduckt und resigniert auf den
    Tag des grossen Umbruchs, den Tag der heilenden Kathastrophe, die nur wenige überlässt, die noch einmal
    ganz neu und klüger anfangen können…

    Unsere Zeit ist abgelaufen – aber wir wollen das nicht wahr haben… und was uns bleibt ist das Schweigen
    und ein paar Tabletten.
    Das Gute ist schon lange gestorben….
    Und einen Fluchtweg gibt es auch nicht.

    W.Schneider
    .

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