Bewusstes Verschweigen der Impfgefahren

Bewusstes Verschweigen der Impfgefahren

Die Gefährdung durch Impfungen will heute kaum einer von denen wahrhaben, die daran verdienen! Das betrifft den impfenden Arzt, die ausliefernde Apotheke und vor allem die Pharmaindustrie und gilt natürlich ganz besonders für eine ‚Schutzimpfung‘ in Bezug auf einen neuen Virus aus bislang nur menschen- und nur tierwirksamen Erregern.

Grippeschutzimpfungen überfordern nach meiner Erfahrung in Wahrheit jedoch gerade die angepeilte Zielgruppe. Die geimpften Erreger hinterlassen sehr häufig dauerhaft weiter geschwächte Organismen, die von einer Erkältung in die nächste fallen, sich ständig schwach und elend fühlen, aber glauben gemacht wurden, in ihrem Zustand dem wirklich Ansturm eines neuen, gefährlichen Virus nun gewachsen zu sein.

Tatsächlich wird solchen Agnriff aber nur jener überstehen, der ein intaktes Abwehrsystem hat – was sich aber natürlich nicht in einer anhaltenden Krankheitsanfälligkeit nach der Impfung ausdrückt. Impfschutz aufbauen kann m.E. jedenfalls allenfalls der, der zum Zeitpunkt der Impfung gesund ist.

Ältere werden sich jedenfalls noch daran erinnern, dass etwa Kinder früher überhaupt nur dann geimpft wurden, wenn sie nicht mal eine Erkältung hatten und wirklich gesund zu sein schienen. Heute kümmert so was die Mehrzahl der Ärzte nicht. Mir sind Impfungen an Kleinkindern und Senioren bekannt, die zum Impfzeitpunkt sogar Fieber hatten. Aber der Arzt wiegelte ab.

Solche Vernachlässigung hat natürlich seinen sachlichen Hintergrund. Würde doch ein weniger sorgloser Umgang mit dem Impfen manchen Eltern oder auch Alten die Gefahr des Impfens erst bewusst machen und sie dadurch schließlich ganz vom Impfen abhalten.

Impfen als etwas völlig Normales und Harmloses hinzustellen, erleichtert aber die Vermarktung des Impfens.

Vor allem kommt dadurch auch kaum ein Betroffener darauf, dass seine später einsetzenden Beschwerden möglicherweise Folge früherer Impfungen sind und damit entfallen für Ärzte und Industrie Schadensersatzansprüche – und so erst verdient der Gesundheitsmarkt unbeschwert am ‚Durchimpfen‘ der Bevölkerung.

Wer mir all das nicht glauben mag, der solle sich mal in seinem Bekannten- und Verwandtenkreis wirklich aufmerksam umsehen. Millionen impfgeschädigter Kinder belegen dies ebenso, wie sehr viele Senioren, die alljährlich ihre Schutzimpfungen bekommen.

Wer keine solche Vergleichsmöglichkeit nutzen will(kann), den bringt vielleicht die Pressemeldung zum Nachdenken, dass die Europäische Arzneimittelbehörde ( Emea) am 20.9.05 empfahl, den 6-fach-Kombinationsimpfstoff Hexavac vom Markt zu nehmen, weil Zweifel am Langzeitschutz gegen die Leberentzündung Hepatitis B bestehen. Das Mittel wurde gegen Diphterie, Tetanus, Keuchhusten, Hepatitits B, Kinderlähmung und Haemoplilus influenza Typ B gleichzeitig geimpft. Die Firma Pasteur MSD/Leimen hat ihren Impfstoff daraufhin vom Markt zurückgerufen.

Den Lesern empfehle ich nachdrücklich die Homepage

http://www.impfrisiko.eu
http://www.impf-risiko.eu

oder

http://www.ihresicherheit.eu

Dort heißt es u.a.

Hier ein Auszug:

“ Liebe Leserinnen und Leser,

bevor Sie sich oder Ihr Kind impfen lassen, informieren Sie sich auch auf den impfkritischen Seiten im Internet.

Die Pharmaindustrie wirft diesen immer vor, sie könnten keine Beweise für Ihre Behauptungen vorbringen. Beweise wurden jedoch schon häufig vorgelegt, sie werden jedoch einfach ignoriert und verleugnet. Das, was die Pharmaindustrie den Impfgegnern vorwirft, konnte sie selbst bis heute nicht erbringen!


Es gibt weltweit keine einzige korrekte, wissenschaftliche Studie, die die Existenz eines der angeblich krankmachenden Viren wie Masern, Mumps, Röteln, Pocken, Hanta, HIV, Grippe, usw. beweisen würde.


Fragen Sie Ihren Arzt, das Gesundheitsamt, das Paul-Ehrlich-Institut oder das Robert-Koch-Institut nach einer solchen Studie! Es wird Ihnen niemand eine solche Studie nennen können. Seien Sie aber hartnäckig, wenn man versucht Sie abzuwimmeln!

Tatsächlich werden Impfstoffe angeboten, die angeblich abgeschwächte oder abgetötete Viren enthalten sollen. Diese müssten in dem Impfstoff folglich in so großer Zahl vorhanden sein, dass es für einen Virologen ein Leichtes sein müsste, diese zu isolieren, zu charakterisieren und im Elektronenmikroskop sichtbar zu machen. Das ist bis heute noch nie geschehen.


Was ist in den Impfstoffen drin?

Folgenden Stoffe sind als Mix in fast jedem Impfstoff enthalten:

  • Quecksilbersalze,
  • Aluminiumhydroxid,
  • Formaldehyd,
  • Antibiotika,
  • Reste der Zuchtzellen von Hühnereiern,
  • Hunde- und Affennieren, menschlichen Krebszellen etc. etc.

    Das alles, und noch einiges mehr, bekommen Sie direkt eingespritzt!

    Wissen Sie, dass der Verkauf quecksilberhaltiger Thermometer verboten ist? Sie könnten brechen, Quecksilber verdampfen oder sonstwie in ihren Körper gelangen. Würden Sie dennoch wissentlich quecksilber-haltige Mittel einnehmen?

Im quecksilberhaltigen Impfstoff nehmen Sie es freiwillig!


Wissen Sie, dass das krebsauslösend Formaldehyd in Möbeln verboten ist?

Im Impfstoff ist es erlaubt!“

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Ein Kommentar

  1. Johannes Raster

    Sehr geehrte/r Frau/ Herr (ach, ihren Namen haben Sie garnicht angegeben, wahrscheinlich, weil Sie wissen was Sie da für einen Blödsinn schreiben),
    Es würde mich sehr freuen, wenn Sie die vielen Zitate die Sie in Ihrem bestimmt sehr gut recherchierten, nennen wir es mal wissenschaftlichen Artikel (wobei die vorsilbe un- dort besser passen würde), auch mit vernünftigen Quellenangaben versehen würden. Ansonsten haben Sie nämlich gamz schnell eine Klage am Hals wegen Uhrheberrechtsverletzung (nur so ein Tipp am rande).
    Kommen wir jetzt zum Inhalt Ihres Artikels. Ich hoffe doch schwer, dass dieser „wissenschaftliche Artikel“ als satite zu verstehen ist und Sie das nicht wirklich glauben. Quecksilbersalze in Impfstoffen? In welchem Jahrhundert leben Sie bitte? Aluminiumhydroxid, nun mal ehrlich, haben Sie sich das schoneinmal angesehen? Das polymerisiert und bildet ein Gel welches bestimmt nicht intravenös injeziert werden kann. Jeder Passivimpfstoff wird mit einem so feinen Filter filtriert, dass sogar die meisten infektiösen Partikel (z.b. Viren) darun hängen bleiben. Ich könnte jetzt noch so weiter machen, aber dann möchte sich niemand mehr diesen Kommentar durchlesen, wenn er denn überhaupt freigeschaltet wird.
    Daher hier meine finale Aussage: Liebe Leser dieses „wissenschaftlichen Artikels“, liebe besorgte Eltern. Impfungen sind wichtig! Lassen Sie ihr Kind auf jeden Fall gegen alles Impfen was Ihnen ein Arzt (kein Heilpraktiker) empfiehlt. Die oben genannten Grippeschutzimpfungen werden nur Risikogruppen empfohlen (Asthmatiker, ältere Menschen, generell Menschen mit geschwächtem Immunsystem) diese Menschen werden auch ohne die Impfung krank! Jedoch schützt die Impfung vor einer eventuell tödlich verlaufenden Grippe. Bitte unterstüzen Sie eine solche Panikmache nicht auch noch, lassen Sie sich auf jeden fall von dem Arzt Ihres Vertrauens (einer Person die darüber besser bescheid weiß als dieser (Pseudo-) Wissenschaftler) über die Impfrisiken aufklären.
    Mit freundlichen Grüßen
    Johannes Raster

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