Landwirtschaftsministerium: Wichtige Baumart der Eschen österreichweit bedroht

Quelle: Unzensuriert

Die Esche, ein wichtiger Edellaubholz-Lieferant, ist österreichweit durch das Weiße Stengelbecherchen bedroht. Foto: SB_Johnny / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Die Esche, ein wichtiger Edellaubholz-Lieferant, ist österreichweit durch das Weiße Stengelbecherchen bedroht.
Foto: SB_Johnny / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Ein fatales Bild gibt das Landwirtschaftsministerium in einer Anfragebeantwortung in Sachen Befall von Eschen durch das Weiße Stengelbecherchen (Chalara Fraxinea). Der steirische FPÖ-Abgeordnete Josef Riemer hatte das Eschensterben in Folge des Pilzbefalls an das für die Forstwirtschaft zuständige Landwirtschaftsministerium herangetragen. Das Ergebnis, das in einer Dokumentation der Waldschädigungsfaktoren (DWF) durch das Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) aufgelistet wird, zeigt die bereits weit fortgeschrittene Verbreitung der Chalara Fraxinea.

So sind etwa aus einer Erhebung, die 2015 fertiggestellt worden ist, in einem Streifen quer durch Österreich, beginnend mit den Bezirken Baden und St. Pölten bis nach Salzburg-Land, erhebliche Schäden an den Eschenbeständen abzulesen. Darüber hinaus ist auch in den Bezirken Hartberg, Weiz und Graz-Umgebung, in Teilen Kärntens und selbst im Bezirk Dornbirn erhebliche Schäden zu verzeichnen.

Esche wichtiger Holzlieferant für anspruchsvolle Bedürfnisse

Die Esche als Edellaubholz mit einer Wuchshöhe bis zu 40 Metern zählt neben Buche und Eiche zu den wichtigsten Laubnutzhölzern Mitteleuropas. Aufgrund der Festigkeit und Elastizität ihres Holzes wird dieses hauptsächlich für Werkzeugstiele, Sportgeräte oder Biegeformteile in der Baustoffindustrie verarbeitet.

Bundesforschungszentrum setzt auf Eschen-Resistenz

Den Schadholzbestand durch das Eschensterben sieht das Bundesforschungszentrum gering an, wie das Landwirtschaftsministerium gegenüber dem FPÖ-Abgeordneten Riemer bekannt gibt. Dafür setzt man auf eine zukünftige Eschen-Resistenz:

Die zu erwartenden Schadholzmengen sind im Vergleich zum Holzeinschlag gering. Die Esche als Sägerundholz ist derzeit nicht holzmarktrelevant. (…) Ca. 600 Eschen mit Merkmalen von Resistenz wurden bislang beerntet und wurden im BFW Forstgarten in Tulln ausgesät. Nun laufen weitere Untersuchungen zur Resistenz des Materials, die dann zur Vermehrung herangezogen werden können. (…)

Jetzt sollen neue Methoden gegen das Eschensterben ausprobiert werden.  Unter anderem sollen sogar Spürhunde und Fallen gegen die Verbreitung des Weißen Stengelbecherchens eingesetzt werden:

(…)Gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien, Niederlanden, Irland und Kanada werden Werkzeuge und Methoden zu einer besseren Auffindung bzw. Früherkennung des Schädlings untersucht (z.B. effiziente Fallen, spezialisierte Spürhunde), die eine Einschleppung verhindern bzw. eine rasche Bekämpfung ermöglichen sollen. Die Ergebnisse werden den Pflanzenschutzdiensten zur Verfügung gestellt.(…)

Babykatze treten, kiffen und saufen: „Literaturreise“ auf Kosten der Steuerzahler

Quelle: Unzensuriert

Stefanie Sargnagel durfte sich über ein Reisestipendium des Kulturministeriums freuen und berichtete dann freudig übers Saufen, Kiffen und Katzetreten. Foto: Udoweier / Wikimedia CC-BY-SA 4.0

Stefanie Sargnagel durfte sich über ein Reisestipendium des Kulturministeriums freuen und berichtete dann freudig übers Saufen, Kiffen und Katzetreten.
Foto: Udoweier / Wikimedia CC-BY-SA 4.0

Kiffen, saufen und eine Babykatze treten – das alles auf einem als „Literaturreise“ getarnten Ausflug nach Marokko. Die Autorinnen Stefanie Sargnagel und Lydia Haider haben dafür laut Kronen Zeitung sogar noch eine Subvention von je 750 Euro eingestreift und dafür ein literarisches Tagebuch verfasst. Das stößt sicher vielen übel auf, auch der Krone, die mit folgendem Titel aufmachte:

Über eine „Literaturreise“ nach Afrika samt Hasch, Alkohol und Tierquälerei – auf Kosten von uns Steuerzahlern.

„Mit dem Muezzin schmusen…“

Im Artikel erfährt der Leser dann interessante Begebenheiten dieses Trips:

Mit spätbubertärer Freude schreiben dann Lydia Haider, Maria Hofer und die Wienerin Stefanie Sargnagel darüber, wie sie saufen und kiffen. Vom massiven Drogenkonsum oder von „13 Flaschen Wein“ (Zitat) offensichtlich benebelt, berichten die Autorinnen auch, dass sie „alle Tiere hassen“, wie sie „eine Babykatze zur Seite treten“ und „mit dem Muezzin schmusen“…

Steuergeld für zehntägiges Besäufnis

Das Ministerium für Kunst und Kultur bestätigte gegenüber der Kronen Zeitung, dass Lydia Haider und Stefanie Sargnagel dafür je 750 Euro als Reisestipendien erhalten hätten. 1.500 Euro also von den Steuerzahlern abgezweigt – für ein zehntägiges Besäufnis. Da wird es sicher lustig zugegangen sein.

Mit dieser Förderung muss Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) erneut eine fragwürdige Entscheidung verantworten. Schon bei der Ablöse des erfolgreichen Staatsoperndirektors Dominique Meyer durch Plattenboss Bogdan Roščić fiel sein Hang zum Ungewöhnlichen auf. Jetzt ließ er Geld an mittelbegabte, dafür aber offensichtlich dem linksextremen Lager zuzurechnenden Künstlern fließen.

FPÖ-Kultursprecher Rosenkranz kritisiert Vergabekommission

In diesem Zusammenhang erinnerte der freiheitliche Kultursprecher Walter Rosenkranz an seine parlamentarischen Reden, in denen er kritisierte, dass Staatskünstler praktisch in einem Rotationsprinzip Subventionen gegenseitig vergeben würden. Gegenüber unzensuriert.at konkretisierte er:

In der Vergabekommision sitzen zwar immer andere Künstler, doch diese geben Subventionen an jene Künslter frei, von denen sie auch Förderungen bekommen haben.

Der Autor des Kronen-Zeitung-Artikels, Richard Schmitt, forderte am Ende seines Kommentars, Sargnagel und Haider sollten die 1.500 Euro für Frauenhäuser spenden. Daraufhin sprang der Kurier an Seite der Künstlerin und veröffentlichte unter anderem ein Streitgespräch zwischen Sargnagel und Schmitt auf Twitter. Sargnagel:

warum sollte ich m1 literaturstipendium zrückzahlen? es ist für die arbeit an meinem 4. buch. weil ich 1 frau bin?

Darauf Schmitt:

Nein: Weil sie auf einer mit Steuergeld finanzierten Reise kifften, soffen & Babykatzen getreten haben.

„Abtreiben, bevor Hitler Bundespräsident wird“

Stefanie Sargnagel, die eigentlich Stefanie Sprengnagel heißt, ist vor allem eine FPÖ-Hasserin, was sie im Bundespräsidentenwahlkampf unmissverständlich zur Schau stellte. In einem mittlerweile gelöschten Facebook-Posting schrieb sie damals:

ich glaub ich setz die pille ab nur damit ich noch ein paar mal abtreiben kann bevor hitler bundespräsident wird

Lesung für Rechtsbrecher Josef S.

Nicht nur, dass Norbert Hofer mit Adolf Hitler verglichen wurde, gab es fast 1.000 Likes für diese Entgleisung – dazu zählte auch ausgerechnet Corinna Milborn, die Info-Chefin des Fernsehsenders Puls4.

Auffällig wurde Sargnagel auch als Mitstreiterin einer Soli-Lesung für den Rechtsbrecher Josef S., der wegen seiner federführenden Rolle bei den gewalttätigen Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem Akademikerball 2014 verurteilt wurde.

Selbstbezeichnung: „Fäkalpoetin“ und „Nichtsnutz“

Da passt es gut, dass sich die „Künstlerin“ Sargnagel in einem Zeit-Interview selbst als „Fäkalpoetin“ und „Nichtsnutz“ bezeichnet. Autor Thomas Glavinic, der die Linken im Bundespräsidentenwahlkampf zur Mäßigung aufrief, nannte Sargnagel in diesem Zusammenhang einen „sprechenden Rollmops“.

Von Seiten des ideologisch gefestigten SPÖ-Kulturministers kann man daher durchaus verstehen, weshalb diese außergewöhnliche Frau mit Steuergeld in der Weltgeschichte herumgeschickt wird.

Chemtrails: Wladimir Putin zutiefst besorgt wegen “monumentaler Drohung” gegen “Gesundheit und Leben der Erde”

Quelle: Euro Med

Ein begrenzter Nachweis schließt eine umfassende quantitative Bewertung des Solarstrahlenmanagements (SRM/(Chemtrails)) und seine Auswirkungen auf das Klimasystem aus.
Wenn SRM aus irgendeinem Grund beendet würde, gibt es ein hohes Vertrauen
dass die globalen Oberflächentemperaturen sehr schnell auf Werte ansteigen würden, die denen der Treibhausgase entsprechen. Die SRM-Methoden ziehen Nebenwirkungen und langfristige Konsequenzen auf globaler Ebene nach sich. (IPCC´s  AR5 SPM 21). 

Heute abend sah ich in der Wettervorhersage des dänischen Staatsfernsehens nochmals den Oberklima-Erwärmungs-Propheten  aus meinem Heimatdorf. Er ist sogar in DER A5-Redaktion des IPCCs dabei.
Vor ein paar Jahren korrespondierte ich mit ihm und verwies u.a. auf die Chemtrails.
Danach antwortete er mir, ich hätte nun alle Glaubwürdigkeit verloren. So was gäbe es nicht. Das sei Verschwörungstheorie. Ich verwies auf das Obige im IPCC-Werk A5, für das er mitverantwortlich ist – und schrieb, er brauchte nicht zu antworten, weil er keine wahre Antwort geben könnte.
Zuvor hatte ich beim Dänischen Meteorologischen Institut in Kopenhagen angerufen und gefragt, was Chemtrails beinhalten. Der Meteorologe sagte: “Einen Augenblick”. Nach 5 Minuten war er wieder da und sagte: “Ich habe mich mit meinem Chef beraten. Ja, wir wissen das, haben aber keine offizielle Haltung dazu!”

Eine penible Sache – aber nun ist offiziell:
CHEMTRAILS SIND REAL UND GEFÄHRLICH!

Your Newswire 2 March 2017Wladimir Putin hat sich auf einen Kollisionskurs mit westlichen Regierungen begeben, indem er ihre atmosphärischen Sprühoperationen kritisiert hat. Laut Putin stellen diese Operationen eine “monumentale Bedrohung” gegen die Biota der Erde dar und sind “nicht nur beleidigend, sondern gegen die Natur”.

Putin, der grundsätzlich gegen Klima-Manipulations-Programme ist, soll “zutiefst besorgt” sein wegen der “ungebildeten Risiken” durch westliche Konzerne  und von westlichen Regierungen sanktioniert, alles in der Verfolgung der Bevölkerungs-Kontrolle und des Profits.

Putin sagte: “Es ist ein ernster Angriff.”

“Wie können die Menschen Vorschriften und Kontrollen an Operationen verlangen, wenn die Regierung nicht zugeben will, dass es diese Operationen gibt? Es beleidigt die Intelligenz der Menschen. “

Beweis dafür, dass Klima-Manipulation und Klimaschutz die Ozonschicht beeinträchtigt, ist die Angst, dass die Erde einen Krisenpunkt erreichen werde, von dem sie sich nicht erholen kann. Die vergiftete Erde, wie ein unheilbar kranker Körper, wird dem Sterben überlassen. “
 Ich habe oft über Chemtrails als postuliertes Heilmittel gegen die postulierte menschen-verursachte Erderwärmung geschrieben. Tatsächlich erwärmt der Mensch die Atmosphäre: mit Chemtrails.

Am 25. Juni 2015 schrieb ich eine Übersicht über ChemtrailsWer sprüht und Warum sie sprühen. Das Chemtrailing verursacht Erwärmung der Atmosphäre.

Ich – und viele mit mir – denken, dass Chemtrails mit u.a. US “Owning the Weather 2025 der US-Luftwaffe zusammenhängen. Sie sind anscheinend Teil eines Militärprojekts namens VTRPE / HAARP – notwendig für die militärische Überwachung.
Chemtrailing ist daher weltweit. In Europa stehen die EU und die nationalen Regierungen dahinter und werden von der Royal Society of London koordiniert.

Zur Zeit meiner Übersicht am 13. Dez. 2013 war Chemtrailing von den folgenden offiziellen Instanzen zugegeben worden
1. The Royal Society of London,
2.
Der Deutschen Bundesregierung
3. Dem IPCC-AR5 im September (SPM 21)
4. Die UN Konvention auf Biologische Vielfalt forderte ein Moratorium des SRMs, nachdem die Ozean-Düngung  ein Flop war.
5.
Bill Gates experimentiert mit Wolkenbildung, indem er Wasser in die Atmosphäre spritzt. (BBC 22 May 2010)
6. in Russland, sprühen sie SO2 in die Atmosphäre. Zweck: Als Klima-Heiliger da zu stehen, während das Land die Erdölgewinnung in der Arktis steigert!  (The Guardian 24 Sept. 2013).
7. John Holdren, Obama´s Wissenschaftsberater, unterstützt den Prozess der Freigabe von Barium-, Magnesium- , Aluminium-Partikeln, Nano- Fasern, Blut,  Bazillen, Sporen und anderen Chemikalien, um das Sonnenlicht von der Erde weg zu reflektieren. (Dieser Bevölkerungs-Reduktionist behauptete in den 70er Jahren, eine Eiszeit stünde bevor)

WIR WERDEN AUS MILITÄRISCHEN GRÜNDEN VERGIFTET
Z.B. sprühen sie Bakterien und Mikropartikelchen, die Morgellons verursachen.

Des Weiteren sprühen sie Bakterien sowie Schimmel, getrocknetes Blut, radioaktivesThorium und Strontium usw.

Es ist alles ein grosses Experiment mit uns.

Sozialistische OÖ-Landesrätin weigert sich, Kürzung der Mindestsicherung umzusetzen

Quelle: Unzensuriert

Die sozialistische Landesrätin weigert sich, Gesetz zu vollziehen. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Die sozialistische Landesrätin weigert sich, Gesetz zu vollziehen.
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Eine Kostprobe ihres Demokratie- und Rechtsverständnisses liefert die sozialistische Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer in Oberösterreich. Weil ihr  die vom Landtag beschlossene Kürzung der Mindestsicherung für Asylanten nicht in ihr ideologisches Weltbild passt, setzte sie den Beschluss unter fadenscheinigen Gründen bisher einfach nicht um.

Neue Regelung seit Juli in Kraft

Am 16. Juni 2016 hatte der oberösterreichsche Landtag mehrheitlich gegen die Stimmen von SPÖ und Grünen die Kürzung der Mindestsicherung fur Asylberechtigte beschlossen. Demnach sollten anerkannte Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte seit dem 1. Juli letzten Jahres statt rund 900 nur noch 520 Euro monatlich ausbezahlt bekommen. Tatsächlich kassieren sie den ursprünglichen Betrag allerdings bis heute.

FPÖ kritisiert rote Landesrätin

Der demokratisch zustande gekommene Beschluss scheint Frau Gerstorfer unbeeindruckt zu lassen. Statt die (nicht mehr ganz) neue Regelung umzusetzen, hat es einen Erlass der Sozialabteilung an die Bezirkshauptmannschaften gegeben, in denen diese aufgefordert werden, jenen, die schon vorher die Mindestsicherung bekommen haben, auch weiterhin die volle Höhe von gut 900 Euro auszuzahlen, kritisiert die freiheitliche Sozialsprecherin Ulrike Wall das Vorgehen der Landesrätin.

Fadenscheinige Argumentation

Im Rahmen der Landtagssitzung am letzten Donnerstag forderte Wall von der Landesrätin Aufklärung, weshalb Landtagsbeschlüsse in der Sozialabteilung des Landes nicht umgesetzt würden. Die Sozialabteilung sei bisher unter anderem vom Landeshauptmann und dem Landesamtsdirektor schon mehrmals aufgefordert worden, den Beschluss umzusetzen, hielt sie der Sozialistin vor.

Gerstorfer zog sich indessen auf den Standpunkt zurück, dass das Gesetz erst einmal so formuliert werden müsse, dass keine, ihrer Meinung nach, “unterschiedlichen Rechtsauslegungen” mehr möglich seien.

Qualvolle Tierversuche auf Kosten der Steuerzahler?

Quelle: Unzensuriert

In Deutschland werden weitere Labore für Tiervesuche gebaut - mit Unterstützung der Grünen. Foto: Janet Stephens / Wikipedia gemeinfrei

In Deutschland werden weitere Labore für Tiervesuche gebaut – mit Unterstützung der Grünen.
Foto: Janet Stephens / Wikipedia gemeinfrei

Dass Tierversuche grausam und unmenschlich sind, das ist uns allen klar, wenn wir uns vor Augen führen, was die Tiere im Versuchslabor über sich ergehen lassen müssen und wie sie dabei leiden. Doch nicht nur ist diese Art von Tests schmerzhaft und qualvoll, sie ist zudem mittlerweile unnötig geworden. Über 90 Prozent der Tierversuche stellen sich im Nachhinein als irrelevant heraus, da sich in klinischen Studien herausstellt, dass die Ergebnisse so nicht auf den Menschen übertragen werden können.

Kommentar von Volker Hahn

Dabei sind solche Tests mittlerweile, auch durch den technischen Fortschritt im Mikrochipbereich, wahrlich nicht mehr nötig. Schließlich sind es Lebewesen, die gefangen gehalten, gefoltert und gequält werden und die das Leid und den Schmerz, der ihnen zugefügt wird, durchaus fühlen.

Umso erstaunlicher und auch unverständlicher ist es, dass im ach so fortschrittlichen Deutschland, nicht nur noch immer Tierversuche im großen Stil durchgeführt werden, sondern dass zudem auch noch neue Tierversuchszentren gebaut werden – mit Steuergeldern. Diese Tatsache ist unglaublich, aber dennoch wahr.

Grüne mischen bei Tierversuchen mit

So wird gerade in Freiburg im Breisgau ein neues Tierversuchslabor geplant, das mit Steuergeldern bezahlt wird und an dem das unmenschliche Testen an wehrlosen Tieren munter weitergeht. Anstelle ein Umdenken einzuleiten, wird das Festhalten an längst überholten Methoden hier sogar von der Politik unterstützt. Und zwar von einer Seite, der man dies eigentlich nicht zutraut: Den Grünen!

Tatsache ist, dass Baden-Württemberg, wenn es um Tierversuche geht, den traurigen Rekord in Deutschland anführt und die politische Führung haben dort die Grünen inne. Dieter Salomon, der Oberbürgermeister der Stadt, gehört ebenso der Partei an wie Winfried Kretschmann, der für ganz Baden-Württemberg steht. Hier wird also, trotz des Bildes der Tier- und Naturschützer, in dem die Grünen-Politiker sich allgemein gerne sonnen, auf Kosten der Steuerzahler ein Tierversuchslabor gebaut, in dem dann Tests durchgeführt werden, von denen man jetzt schon weiß, dass sie zu 90 Prozent hinfällig und unnötig sind. Wo liegt da der Sinn? Und wo bleibt da die Menschlichkeit?

Griechenland: Linksextreme Anarchisten drohen mit Lebensmittelvergiftung

Quelle: Unzensuriert

Mögliche Lebensmittelvergiftung: Griechen müssen heuer auf Salatdressing verzichten. Foto: Geoff Peters / Wikimedia (CC BY 2.0)

Mögliche Lebensmittelvergiftung: Griechen müssen heuer auf Salatdressing verzichten.
Foto: Geoff Peters / Wikimedia (CC BY 2.0)

Der linke Ministerpräsident Alexis Tsipras bekommt es zunehmend mit linksextremistischem Terror in seinem Land zu tun. Neben gewalttätigen Ausschreitungen bei regierungsfeindlichen Demonstrationen drohen Anarchisten nun mit der Vergiftung von Lebensmitteln in Griechenland. Aktuell wurden die drei internationalen Handelskonzerne Coca-Cola, Nestlé, Unilever und der griechische Konzern Delta bedroht.

Die hinter dieser Aktion stehende Terroristengruppe nennt sich Grüne Nemesis. Man möchte die Konzerne offensichtlich dazu zwingen, verschiedene ihrer Produkte aus den Regalen zu nehmen.

Die Linksextremisten haben in Bekennerschreiben mit der Vergiftung von Lebensmitteln durch Chlor und Salzsäure gedroht. Stattfinden sollen die Vergiftungsaktionen zwischen dem 22. Dezember 2016 und dem 5. Jänner 2017. Damit ist das Weihnachts- und Silvestergeschäft massiv gestört.

Betroffene Produkte: Von Salatdressing bis zur Milch

Die angedrohte Vergiftung erstreckt sich über eine breite Palette von Lebensmittelprodukten des täglichen Haushaltsgebrauchs. So sollen bei Unilever Salatdressings und Tomatensauce vergiftet werden, bei Coca-Cola und Nestlé verschiedene Getränkesorten und bei Delta Milchprodukte. Durch die Drohung möchten die Aktivisten der Grünen Nemesis offensichtlich die Konzerne daran hindern, diese Produkte im Weihnachts- und Silvestergeschäft zu vertreiben. Eine ähnliche Aktion von Linksextremisten fand bereits 2013 statt.

Ärzte, Apotheker, Pharmavertreter und Krankenkassen scheffeln fette Gewinne am Rücken der Krebspatienten

Quelle: Unzensuriert

Rotationsbett auf einer Intensivstation: In der Krebsbehandlung wird extrem viel Geld umgesetzt - nicht immer zu Heilzwecken. Foto: Blogotron / wikipedia.org (CC0)

Rotationsbett auf einer Intensivstation: In der Krebsbehandlung wird extrem viel Geld umgesetzt – nicht immer zu Heilzwecken.
Foto: Blogotron / wikipedia.org (CC0)
Dass die Weißkittel- und Krebsmafia aus Ärzten, Apothekern und Pharmavertretern ziemlich viel Dreck am Stecken hat, wenn es um Bestechung von Ärzten und um die Maximierung des eigenen Gewinns auf Kosten von hilflosen Patienten geht, ist mittlerweile bekannt.

Krankenkassen beteiligen sich am unrühmlichen Spiel

Doch nun scheint es, als würden die Krankenkassen ebenfalls eine unrühmliche Rolle in diesem schlechten Theater spielen. Ausgerechnet der Faktor Kostensenkung führt hier scheinbar dazu, dass an Qualität gespart wird und so das Leben von Patienten aufs Spiel gesetzt wird.

Gastbeitrag von Volker Hahn

Wir erinnern nochmal daran was bereits bekannt ist, dass die Behandlung von Krebspatienten sehr teuer ist und dass Krankenkassen zudem, genau wegen des unmenschlichen Spiels der Krebsmafia, Höchstpreise für Krebsmedikamente zahlen müssen.

Diese korrupten Machenschaften gehen zu Lasten von Beitragszahlern und vor allem von Krebspatienten, die nun sogar durch die Krankenkassen selbst in Gefahr gebracht werden. Denn die Krankenkassen, die die Machenschaften der Krebsmafia natürlich scharf verurteilen, versuchen zu sparen, wo es nur geht, und haben jetzt die Krebsmedikamente als gute Möglichkeit befunden, die Kosten zu senken.

Schacherei mit abgelaufenen Medikamenten

Es scheint, als ob die Krankenkassen die Krebsmedikamente nun ausschreiben, um so die günstigsten Angebote zu erhalten. Dabei wird dann scheinbar auch auf Seiten der Apotheken kräftig mitgemischt in dem Korruptions-Brei, denn dort werden in diesen Fällen durchaus wohl auch Medikamente eingesetzt, deren empfohlenes Haltbarkeitsdatum bereits abgelaufen ist.

Ärzte werden gezwungen, mitzubetrügen

Die deutsche AOK („Gesundheitskasse“) scheint diese risikoreichen, verlängerten Haltbarkeitszeiten sogar zu akzeptieren und zwingt diejenigen Ärzte, die sich weigern, diese zu verabreichen, dazu, dies doch zu tun. Dies kann dazu führen, dass die Krebsmafia weiter ihre Gewinne optimieren kann, während die Krankenkassen im großen Stil versuchen, diese Kosten wieder zu drücken und im Endeffekt dafür sorgen, dass den Patienten Medikamente verabreicht werden, die weniger wirksam sind und dadurch den Heilungsprozess vielleicht sogar verhindern.

Nicht zu vergessen, dass all dies auch auf dem Rücken der Beitragszahler ausgetragen wird, die im Endeffekt mehr zahlen müssen, um abgelaufene und nicht mehr wirksame Medikamente verabreicht zu bekommen. Dies ist ein Skandal im ganz großen Stil und sollte verboten werden.

Lesen Sie hier unseren kompletten Artikel zum Thema: http://www.watergate.tv/2016/12/07/volker-hahn-krebsmafia-weiter-am-werk/