Interessante Forschung

Eine Million Tonnen jährlich landen im Müll, aber der Minister wartet im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung weiter zu

Quelle: Unzensuriert

Oft ist der Hunger beim Einkaufen zu groß. Enorme Massen von Lebensmitteln landen daher im Müll. Foto: Bretwa / Wikimedia (CC0 1.0)

Oft ist der Hunger beim Einkaufen zu groß. Enorme Massen von Lebensmitteln landen daher im Müll.
Foto: Bretwa / Wikimedia (CC0 1.0)

Wenig Priorität misst Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) dem Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung in Österreich zu. Dabei beträgt die Summe der Lebensmittelabfälle und Lebensmittelverluste bei uns mehr als eine Million Tonnen jährlich, vom Anbaufeld bis zu Konsumentenmülltonne.

Wie immer: Regierung verweist auf EU

Der ÖVP-Minister verweist bei seinen Aktivitäten auf die Europäische Union und eine in Auftrag gegebene Studie, deren Analyseergebnisse erst 2018 vorliegen sollen:

Um eine bessere Datengrundlage betreffend Lebensmittelabfälle aus Haushalten für den größten Bereich in der Wertschöpfungskette zu erhalten, arbeitet das BMLFUW gemeinsam mit den Bundesländern an einem Konzept zur Vereinheitlichung von Restmüllanalysen. Die ersten diesbezüglichen österreichweit vergleichbaren Analyseergebnisse sollen 2018 vorliegen. Fragen der Datenerhebung in anderen Bereichen sind auch Thema der Plattform „food losses and waste“ in der EU.

UN-Agenda 2030 soll gegen Lebensmittelverschwendung helfen

Ganz Internationalist, delegiert der Ressortchef den Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung aber nicht nur auf die EU sondern gleich auf die Vereinten Nationen (UNO). So soll eine UN-Agenda 2030 helfen, auch in Österreich Abfallvermeidung bei Lebensmittelprodukten zu verwirklichen:

Die in der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung aufgestellten Ziele (minus 50 % Lebensmittel-Abfälle in den privaten Haushalten und im Handel, Reduktion über alle Bereiche) werden in das Abfallvermeidungsprogramm 2017 aufgenommen und auf Basis der vermeidbaren Lebensmittelabfälle umgesetzt werden.

Guten Hunger !

Anmerkung der Redaktion: Auch wenn mir nicht vollkommen klar ist, was von solchen Artikeln zu halten ist, so erscheint er doch als geeignete Grundlage zur Diskussion über das Gesundheitswesen.

Quelle: Glauben ist nicht wissen

Menschliche Körperteile als Lebensmittel-Zusatz - Liste von Produkten von menschlichen Föten als Geschmacksverstärker

Menschliche Körperteile als Lebensmittel-Zusatz – Liste von Produkten von menschlichen Föten als Geschmacksverstärker

Wer es noch nicht weiß, der lese und staune… abgetriebene Föten und die Plazenten nach ordentlicher Geburt, werden nicht etwa verbrannt oder einfach entsorgt, sondern in der Pharma für Kosmetikartikel und anderes weiter verwertet.

Der folgende Artikel berichtet gar davon,
dass solche Menschenreste auch in Nahrungsmitteln landen 

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Oft kommt es vor, dass Frauen Nebenblutungen bekommen, da es sich dabei auch um Hautcremes handelt, welche Hormone enthalten und den Hormonhaushalt durcheinanderbringen können!

Über die kapillaren Blutgefäße kann auch durch die Haut vieles von Kosmetikas aufgenommen werden, wenn die Partikel klein genug sind, was meist der Fall ist. (AnNijaTbé am 29.3.2012)

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Obama-Behörde:

Verwendung fetaler Zellen bei Pepsi

ist »normale Geschäftstätigkeit«

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Ethan A. Huff

Die Regierung Obama hat dem Unternehmen PepsiCo die Genehmigung erteilt, weiter die Dienste eines Herstellers für Geschmacksstoffe in Anspruch zu nehmen, der Zellgewebe von abgetriebenen Föten verwendet. Wie die WebseiteLifeSiteNews.com berichtet, hat Obamas Börsenaufsichtsbehörde Security and Exchange Commission (SEC) entschieden, die Zusammenarbeit zwischenPepsiCo und der Firma Senomyx aus San Diego in Kalifornien, die unter Verwendung von menschlichem embryonalen Nierengewebe Geschmacksverstärker für Pepsi herstellt, sei eine »ganz normale Geschäftstätigkeit«.

Quelle: John-Henry Westen

Liste von Produkten, welche menschliche Föten (Babies)

als Geschmacksverstärker etc. beinhalten sollen.

Es wird gleichzeitig ein großer Vorbehalt für diese Liste angemeldet!

Da nicht zu erwarten ist, dass jemals offizielle Untersuchungsergebnisse dafür zur Verfügung stehen werden und im Vertrauen zum Sender, sowie der inhaltlichen Wichtigkeit, veröffentlichen wir diese Liste.

  • Wir erwarten uns allerdings, dass die Ernährungsindustrie, sowie die Pharmaindustrie GANZ genaue Angaben der Inhaltsstoffe auf ihren Produkten macht und unethische Handlungen, wie die Verwendung von Föten für Nahrungs- und Genussmittel ebenso für Medizinprodukte oder Kosmetika, sich freiwillig untersagt!

Laboranten, welche darüber Kenntnis haben und den Mut aufbringen die Beweise zu liefen, bitten wir, diese als Kommentar zu setzen! Vielen Dank!

Die Liste wurde aus dem Englisch per Programm übersetzt – es können also noch Rechtschreibfehler beinhaltet sein.

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Die Auflistung der Produkte, welche angeblich Föten beinhalten:

  • ALLE SOFTDRINKS VON PEPSI
  • ALLE GETRÄNKE VON SIERRA MIST
  • ALLE GETRÄNKE VON MOUNTAIN DEW
  • DIE GANZE LINIE VON BIERGETRÄNKEN MUG BEER (VON PEPSI)
  • GETRÄNKE „NO FEAR“
  • GETRÄNKE „OCEAN SPRAY“
  • SEATTLE´S BEST COFFEE
  • ALLE GETRÄNKE VON „TAZO“
  • ALLER MARKEN VON „ENERGY DRINK“
  • WASSER AQUAFINA
  • AROMATISIERTES WASSER VON AQUAFINA
  • DOUBLE SHOT
  • FRAPPUCCINO
  • LIPTON Tea UND ANDERE MIXTUREN
  • PROPEL
  • SOBE (SoBe)
  • GATORADE
  • FIESTA MIRANDA
  • TROPICANA

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ALLE PRODUKTE VON NESTLE:

EINSCHLIEßLICH CREMES FÜR

  • KAFFEE,
  • INSTANT-SUPPEN MAGGI,
  • SUPPEN-WÜRFFEL,
  • KETCHUP,
  • SOSSEN,
  • INSTANT NUDELSUPPEN

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KRAFT- CADBURY ADAMS LLC PRODUKTE:

  • KAUGUMMI
  • BLACK JACK
  • BUBBALOO
  • BUBBLICIOUS
  • CHICLETS
  • CLORETS
  • DENTYNE
  • FRESHEN UP GUM
  • SOUR APPLE GUM
  • STRIDE
  • TRIDENT

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CADBURY ADAMS LLC CANDIES

  • SOUR CHERRY BLASTERS
  • FRUIT MANIA
  • BASSETT´S LIQUORICE
  • MAYNARDS WINE GUM
  • SWEDICH FISH
  • SWEDISH BERRIES
  • JUICY SQUIRTS
  • ORIGINAL GUMMIES
  • FUZZI PEACH
  • SOUR CHILLERS
  • SOUR PATCH KIDS
  • MINI FRUIT GUMS
  • ANDERE PRODUKTE VON CADBURY ADAMS LLC
  • CERTS
  • HALLS

NEOCUTIS PRODUKTE:

Diese Firmen erzeugen Antifalten-Cremen, welche Zellen von Föten enthalten, die in der 14 Schwangerschaftswoche abgetrieben wurden.

Dazu möchte ich noch aus eigener Kenntnis anmerken, dass Hautcremen, die Hormone (Placenta Cremen u. ähnliche) enthalten, den Hormonhaushalt von Frauen, speziell von dünnhäutigen Frauen, gewaltig durcheinanderbringen können. Zwischenblutungen bis Dauerblutungen könnten die Ursache in der Verwendung solcher Hautcremen haben!

  • BIO-GEL PREVEDEM JOURNEE
  • BIO-SERUM LUMIERE
  • BIO-RESTORATIVE SKIN CREAM

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Impfungen, welche Zellen menschlicher FÖTEN beinhalten.

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LISTE der HERSTELLER:

  • MMR II (MERCK)
  • ProQuad (MMR + Windpocken–Merck)
  • Windpocken – Merck
  • Pentacel (Polio + DTaP +HiB – Sanofi Pasteur)
  • Vaqta (Hepatitis –A – Merck)
  • Havrix (Hapatitis A-Glaxo SmithKline)
  • Twinrix (Hepatitis –A y B combo-Glaxo)
  • Zostavax (gürtelrose- Merck)
  • Imovax (Tollwut- Sanofi Pasteur)

ANDERE PHARMA PRODUKTE:

  • Pulmozyme (Lunge) fibrosis quistica- Genetech
  • Enbrel (Rheumatische Arthritis – Amgen)

Gelesen bei: Liebe isst Leben

Weg mit dem Deckel – Gesundheit für alle statt Zwei-Klassen-Medizin!

Gesundheit Weg mit dem DeckelDie sog. „Gesundheitsreform“ hat die „Deckelung“ der Gesundheitsausgaben gebracht. Damit drohen unserem Gesundheitssystem innerhalb eines Jahrzehnts 31 Milliarden Euro verloren zu gehen. Wehren wir uns gegen dieses Kaputtsparen unseres Gesundheitssystems! Unterstützt bitte die Kampagne der Solidarwerkstatt „WEG MIT DEM DECKEL – Gesundheit für alle statt Zwei-Klassen-Medizin!“.  Hier dazu einige Informationen.
WAS bedeutet die „Deckelung“ der Gesundheitsausgaben?
http://www.solidarwerkstatt.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1655:weg-mit-dem-deckel-gesundheit-fuer-alle-statt-zwei-klassen-medizin&catid=63&Itemid=90

WEN trifft die „Deckelung“ der Gesundheitsausgaben?
http://www.solidarwerkstatt.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1656:konkrete-auswirkungen-der-deckelung-der-gesundheitsausgaben&catid=63&Itemid=90

WARUM will die Politik die „Deckelung“ der Gesundheitsausgaben?

WIE können wir uns dagegen wehren?

Bitte PETITION an Nationalrat und Landtage unterstützen: WEG MIT DEM DECKEL – Gesundheit für alle statt Zwei-Klassen-Medizin!
=> Diese Petition kann hier ONLINE unterstützt werden:
http://www.solidarwerkstatt.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1641&Itemid=251
=> Faltblätter zur Information und zum Unterschriften sammeln können bestellt werden bei: office@solidarwerkstatt.at
=> Presseservice zur Kampagne „WEG MIT DEM DECKEL! – Gesundheit für alle statt Zwei-Klassen-Medizin!“
http://www.solidarwerkstatt.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1640&Itemid=250

Engpass bei Medikamenten und kein Geld für Untersuchungen: Krankes Kleinkind dreimal aus Spital nach Hause geschickt

Quelle: Unzensuriert

Erst als der Gesundheitszustand kritisch wurde, sahen sich Ärzte zu weiterführenden Untersuchungen veranlasst - das passende Medikament gibt es aber nicht intravenös, wie vorgesehen. Foto: Fotos GOVBA / flickr (CC BY 2.0)

Erst als der Gesundheitszustand kritisch wurde, sahen sich Ärzte zu weiterführenden Untersuchungen veranlasst – das passende Medikament gibt es aber nicht intravenös, wie vorgesehen.
Foto: Fotos GOVBA / flickr (CC BY 2.0)

Fünf Wochen ist es her, dass die erst eineinhalbjährige Tochter einer langjährigen Leserin aus Deutschland in ein Krankenhaus eingewiesen werden musste, weil sie sich mit einer echten Grippe angesteckt hatte. In der heillos überfüllten Klinik wurde die Kleine nach fünf Tagen wieder entlassen und ihren Eltern eine Flasche Antibiotikum für zu Hause in die Hand gedrückt. Seit diesem Zeitpunkt ging es mit dem Gesundheitszustand des Mädchens bergab. Doch kein Spital fühlte sich zuständig. Bis das Kind schließlich mit einer beginnenden Lungenentzündung auf Hinweis einer privaten Kinderärztin eingewiesen wurde. Antibiotikum in der richtigen Form sei derzeit aber nicht verfügbar, hieß es von Seiten der Ärzte.

Keiner fühlte sich zuständig

Dass eine schwere Erkrankung viel Zeit zur Erholung braucht, ist auch Familie Huber bekannt. Als ihre Tochter aber immer wieder zu fiebern anfing, das Thermometer schließlich auf 41,2 Grad kletterte und der Husten immer stärker wurde, machte sie sich schleunigst auf den Weg in die Notaufnahme einer Berliner Kinderklinik. Das war vor zwei Wochen. Dort wurde das Mädchen zwar abgehört und in ihre Ohren geschaut, ein Lungenröntgen oder eine Blutabnahme seien aber „übertrieben“, es handle sich immerhin „nur um einen leichten Infekt“, der schon vergehen würde.

Auch nach mehrmaligen Hinweisen, dass sich der Gesundheitszustand seit Wochen verschlechtere und der Husten anhalte, fragten die dort zuständigen Kinderärzte auch bei der zweiten Wiedervorstellung nach einigen Tagen unverfroren, wer denn die Mehrkosten für das Lungenröntgen der Tochter zweier Vollsteuerzahler begleichen solle. Man habe kein Budget für derlei unbegründete Untersuchungen.

Nur durch Hartnäckigkeit Krankheit erkannt

Als sich schließlich weitere Komplikationen einstellten, entschieden sich die Eltern für ein anderes Klinikum. Dort wurde immerhin durch eine Blutabnahme in der Fingerkuppe (auch hier ist kein großes Blutbild möglich, das zu einer ausreichenden Diagnose nötig wäre) ein Entzündungswert festgestellt. Auch hier ließ man die Familie allerdings mit dem Hinweis auf großzügige Gabe von Schmerzmitteln wieder nach Hause gehen.

Erst durch die Intervention und die genaue Erläuterung der möglichen Krankheitsbilder durch eine private Kinderärztin wurde die Kleine stationär aufgenommen und die notwendigen Untersuchungen wurden durchgeführt. Wie sich schließlich herausstellte, manifestierte sich eine für das Mädchen sehr schmerzhafte Lungenentzündung sowie eine Mittelohrentzündung. Doch der Schock folgte auf den Schock.

Engpass bei Medikamenten

Das eigentlich für diese Fälle vorgesehene Antibiotikum sei nämlich derzeit nur als Saft zur oralen, nicht aber für intravenöse Gabe (die im Kindesalter wesentlich gezielter wirkt) verfügbar. Das Breitbandantibiotikum werde vor allem bei Atemwegserkrankungen, „auch bei bislang in Europa weniger bekannten Krankheitsbildern“, eingesetzt, erklärte ein engagierter Jungarzt.

Obwohl es in den vergangenen Jahren bei diesem erprobten Medikament niemals Versorgungsschwierigkeiten gab, steht Deutschland – und nach Auskunft der zuständigen Ärztin auch Österreich – nun vor einem Produktionsengpass. Woran das liegen könne, wollte niemand genauer erörtern. Ein erst vor wenigen Wochen ebenfalls aus Deutschland veröffentlichter Bericht mit diesem Foto könnte darauf allerdings Hinweise geben:

Bild

Wütend reagierte indes die Mutter der kleinen Patientin, die weniger den überforderten Ärzten als der herrschenden Politik die Schuld gibt: „Unsere Politik würde wahrscheinlich sogar unsere eigenen Kinder sterben lassen, weil wir mit unserer grenzenlosen Willkommenskultur sowieso genug neue ins Land bekommen.“

Landwirtschaftsministerium: Wichtige Baumart der Eschen österreichweit bedroht

Quelle: Unzensuriert

Die Esche, ein wichtiger Edellaubholz-Lieferant, ist österreichweit durch das Weiße Stengelbecherchen bedroht. Foto: SB_Johnny / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)

Die Esche, ein wichtiger Edellaubholz-Lieferant, ist österreichweit durch das Weiße Stengelbecherchen bedroht.
Foto: SB_Johnny / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Ein fatales Bild gibt das Landwirtschaftsministerium in einer Anfragebeantwortung in Sachen Befall von Eschen durch das Weiße Stengelbecherchen (Chalara Fraxinea). Der steirische FPÖ-Abgeordnete Josef Riemer hatte das Eschensterben in Folge des Pilzbefalls an das für die Forstwirtschaft zuständige Landwirtschaftsministerium herangetragen. Das Ergebnis, das in einer Dokumentation der Waldschädigungsfaktoren (DWF) durch das Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) aufgelistet wird, zeigt die bereits weit fortgeschrittene Verbreitung der Chalara Fraxinea.

So sind etwa aus einer Erhebung, die 2015 fertiggestellt worden ist, in einem Streifen quer durch Österreich, beginnend mit den Bezirken Baden und St. Pölten bis nach Salzburg-Land, erhebliche Schäden an den Eschenbeständen abzulesen. Darüber hinaus ist auch in den Bezirken Hartberg, Weiz und Graz-Umgebung, in Teilen Kärntens und selbst im Bezirk Dornbirn erhebliche Schäden zu verzeichnen.

Esche wichtiger Holzlieferant für anspruchsvolle Bedürfnisse

Die Esche als Edellaubholz mit einer Wuchshöhe bis zu 40 Metern zählt neben Buche und Eiche zu den wichtigsten Laubnutzhölzern Mitteleuropas. Aufgrund der Festigkeit und Elastizität ihres Holzes wird dieses hauptsächlich für Werkzeugstiele, Sportgeräte oder Biegeformteile in der Baustoffindustrie verarbeitet.

Bundesforschungszentrum setzt auf Eschen-Resistenz

Den Schadholzbestand durch das Eschensterben sieht das Bundesforschungszentrum gering an, wie das Landwirtschaftsministerium gegenüber dem FPÖ-Abgeordneten Riemer bekannt gibt. Dafür setzt man auf eine zukünftige Eschen-Resistenz:

Die zu erwartenden Schadholzmengen sind im Vergleich zum Holzeinschlag gering. Die Esche als Sägerundholz ist derzeit nicht holzmarktrelevant. (…) Ca. 600 Eschen mit Merkmalen von Resistenz wurden bislang beerntet und wurden im BFW Forstgarten in Tulln ausgesät. Nun laufen weitere Untersuchungen zur Resistenz des Materials, die dann zur Vermehrung herangezogen werden können. (…)

Jetzt sollen neue Methoden gegen das Eschensterben ausprobiert werden.  Unter anderem sollen sogar Spürhunde und Fallen gegen die Verbreitung des Weißen Stengelbecherchens eingesetzt werden:

(…)Gemeinsam mit Partnern aus Großbritannien, Niederlanden, Irland und Kanada werden Werkzeuge und Methoden zu einer besseren Auffindung bzw. Früherkennung des Schädlings untersucht (z.B. effiziente Fallen, spezialisierte Spürhunde), die eine Einschleppung verhindern bzw. eine rasche Bekämpfung ermöglichen sollen. Die Ergebnisse werden den Pflanzenschutzdiensten zur Verfügung gestellt.(…)

Babykatze treten, kiffen und saufen: „Literaturreise“ auf Kosten der Steuerzahler

Quelle: Unzensuriert

Stefanie Sargnagel durfte sich über ein Reisestipendium des Kulturministeriums freuen und berichtete dann freudig übers Saufen, Kiffen und Katzetreten. Foto: Udoweier / Wikimedia CC-BY-SA 4.0

Stefanie Sargnagel durfte sich über ein Reisestipendium des Kulturministeriums freuen und berichtete dann freudig übers Saufen, Kiffen und Katzetreten.
Foto: Udoweier / Wikimedia CC-BY-SA 4.0

Kiffen, saufen und eine Babykatze treten – das alles auf einem als „Literaturreise“ getarnten Ausflug nach Marokko. Die Autorinnen Stefanie Sargnagel und Lydia Haider haben dafür laut Kronen Zeitung sogar noch eine Subvention von je 750 Euro eingestreift und dafür ein literarisches Tagebuch verfasst. Das stößt sicher vielen übel auf, auch der Krone, die mit folgendem Titel aufmachte:

Über eine „Literaturreise“ nach Afrika samt Hasch, Alkohol und Tierquälerei – auf Kosten von uns Steuerzahlern.

„Mit dem Muezzin schmusen…“

Im Artikel erfährt der Leser dann interessante Begebenheiten dieses Trips:

Mit spätbubertärer Freude schreiben dann Lydia Haider, Maria Hofer und die Wienerin Stefanie Sargnagel darüber, wie sie saufen und kiffen. Vom massiven Drogenkonsum oder von „13 Flaschen Wein“ (Zitat) offensichtlich benebelt, berichten die Autorinnen auch, dass sie „alle Tiere hassen“, wie sie „eine Babykatze zur Seite treten“ und „mit dem Muezzin schmusen“…

Steuergeld für zehntägiges Besäufnis

Das Ministerium für Kunst und Kultur bestätigte gegenüber der Kronen Zeitung, dass Lydia Haider und Stefanie Sargnagel dafür je 750 Euro als Reisestipendien erhalten hätten. 1.500 Euro also von den Steuerzahlern abgezweigt – für ein zehntägiges Besäufnis. Da wird es sicher lustig zugegangen sein.

Mit dieser Förderung muss Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ) erneut eine fragwürdige Entscheidung verantworten. Schon bei der Ablöse des erfolgreichen Staatsoperndirektors Dominique Meyer durch Plattenboss Bogdan Roščić fiel sein Hang zum Ungewöhnlichen auf. Jetzt ließ er Geld an mittelbegabte, dafür aber offensichtlich dem linksextremen Lager zuzurechnenden Künstlern fließen.

FPÖ-Kultursprecher Rosenkranz kritisiert Vergabekommission

In diesem Zusammenhang erinnerte der freiheitliche Kultursprecher Walter Rosenkranz an seine parlamentarischen Reden, in denen er kritisierte, dass Staatskünstler praktisch in einem Rotationsprinzip Subventionen gegenseitig vergeben würden. Gegenüber unzensuriert.at konkretisierte er:

In der Vergabekommision sitzen zwar immer andere Künstler, doch diese geben Subventionen an jene Künslter frei, von denen sie auch Förderungen bekommen haben.

Der Autor des Kronen-Zeitung-Artikels, Richard Schmitt, forderte am Ende seines Kommentars, Sargnagel und Haider sollten die 1.500 Euro für Frauenhäuser spenden. Daraufhin sprang der Kurier an Seite der Künstlerin und veröffentlichte unter anderem ein Streitgespräch zwischen Sargnagel und Schmitt auf Twitter. Sargnagel:

warum sollte ich m1 literaturstipendium zrückzahlen? es ist für die arbeit an meinem 4. buch. weil ich 1 frau bin?

Darauf Schmitt:

Nein: Weil sie auf einer mit Steuergeld finanzierten Reise kifften, soffen & Babykatzen getreten haben.

„Abtreiben, bevor Hitler Bundespräsident wird“

Stefanie Sargnagel, die eigentlich Stefanie Sprengnagel heißt, ist vor allem eine FPÖ-Hasserin, was sie im Bundespräsidentenwahlkampf unmissverständlich zur Schau stellte. In einem mittlerweile gelöschten Facebook-Posting schrieb sie damals:

ich glaub ich setz die pille ab nur damit ich noch ein paar mal abtreiben kann bevor hitler bundespräsident wird

Lesung für Rechtsbrecher Josef S.

Nicht nur, dass Norbert Hofer mit Adolf Hitler verglichen wurde, gab es fast 1.000 Likes für diese Entgleisung – dazu zählte auch ausgerechnet Corinna Milborn, die Info-Chefin des Fernsehsenders Puls4.

Auffällig wurde Sargnagel auch als Mitstreiterin einer Soli-Lesung für den Rechtsbrecher Josef S., der wegen seiner federführenden Rolle bei den gewalttätigen Ausschreitungen im Zusammenhang mit dem Akademikerball 2014 verurteilt wurde.

Selbstbezeichnung: „Fäkalpoetin“ und „Nichtsnutz“

Da passt es gut, dass sich die „Künstlerin“ Sargnagel in einem Zeit-Interview selbst als „Fäkalpoetin“ und „Nichtsnutz“ bezeichnet. Autor Thomas Glavinic, der die Linken im Bundespräsidentenwahlkampf zur Mäßigung aufrief, nannte Sargnagel in diesem Zusammenhang einen „sprechenden Rollmops“.

Von Seiten des ideologisch gefestigten SPÖ-Kulturministers kann man daher durchaus verstehen, weshalb diese außergewöhnliche Frau mit Steuergeld in der Weltgeschichte herumgeschickt wird.